Seit ich Ende der 80er Jahre den Club of Rome Bericht "Die Grenzen des Wachstums" gelesen habe, bin ich davon überzeugt, dass wir unser Wirtschaften aus ökologischen und ökonomischen Gründen grundsätzlich nachhaltiger gestalten müssen. 
  
Neben langjährigen Erfahrungen aus der PV- und Windenergiebranche habe ich zuletzt als Leiter einer Photovoltaik Abteilung mit Fokus auf Industrie und Gewerbekunden auch Erfahrungen bei der Transformation im Speditionswesen gesammelt. Mit meinen Projekterfahrungen aus über 25 Berufsjahren habe ich mir eine fundierte Basis für die zielgerichtete und effiziente Umsetzung Ihres Transformations-Projektes geschaffen. Eine kurze Beschreibung meines bisherigen Berufsweges finden Sie weiter unten.

Die Möglichkeiten die CO2-Emissionen des eigenen Fuhrparks zu reduzieren sind vielfältig. Neben verschiedenen Lösungen für Bestandsfahrzeuge ist die Elektromobilität für Neufahrzeuge derzeit häufig am wirtschaftlichsten und in vielen Anwendungsfällen liegen die TCO (Gesamtkostenbetrachtung) schon heute deutlich unter denen von Dieselfahrzeugen. 25 ct/km - 35 ct/km niedrigere Betriebskosten für CO2 freie LKW (N3) können auch bei höheren Anschaffungskosten eine realistische Amortisationszeit unter 6 Jahren ergeben. Damit fahren Sie günstiger als Ihre Wettbewerber und tun auch noch was für Ihr Image.

Lassen Sie uns in einem ersten Gespräch über Ihre Anforderungen sprechen und dann gemeinsam die für Ihren Betrieb wirtschaftlich sinnvollste Lösung finden.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage. 

Thomas Kretzschmar
Dipl. Ing. Maschinenbau
truck-transformation 

Mein Berufsweg

 

Meine Karriere als Maschinenbauingenieur habe ich 1998 bei der Firma sunways in Konstanz mit dem Aufbau und Betrieb eine Solarzellenfertigung gestartet. 
Anschließend habe ich für die Firma Brita in Taunusstein-Wehen mehrere Produktionslinien für Wasserfilter im In- und Ausland konzipiert und aufgebaut, bevor es mich 2009 zurück zu den erneuerbaren Energien zog. 
Bei der Firma juwi in Wörrstadt habe ich bis ins Jahr 2020 die Abteilung "Technische Betriebsführung Windenergie" mit zuletzt 33 Mitarbeitern geführt. In dieser Zeit war ich unter anderem Mitglied im Vorstand des Betriebsführerbeirates des Bundesverbandes Windenergie.
Von juwi bin ich zur Firma GAIA nach Lambsheim gewechselt, um dort die Abteilung Photovoltaik Dach zu führen. Bei vielzähligen Projekten habe ich einerseits ein hohes Potential und andererseits einen hohen Beratungsbedarf bei unseren Interessenten und Kunden aus der Industrie festgestellt. Aufgrund des wachsenden Marktes der netzdienlichen Speicher hat man sich bei GAIA zu einer Neuausrichtung entschlossen. Meine vorangegangenen Erfahrungen haben mich dazu motiviert, die Gelegenheit zu nutzen und mich in dem für mich interessantesten und vielversprechendsten Gebiet der Transformation der Logistik selbständig zu machen.